Tag 3 ist der längste Streckenabschnitt – alleine die kurze Strecke hat ohne Pausen reine Fahrzeit fast 9h (das heißt erfahrungsgemäß trotzdem Minimum 12h im Auto..)

Die beiden Challanges (schwerstes Knäckebrot finden, und auf einem Sulky fahren – eine Art Hunde/Pferdewagen) haben wir rasch abgehackt. Zu lässig war die zu fahrende Strecke – diesesmal volle Konzentration auf die Strecke!

Die Strecke war tatsächlich unbeschreiblich – Hunderte Kilometer beinahe unberührte Schneefahrbahn. Die einzigen Verkehrsteilnehmer waren im Grunde meist nur Carbage-Runner. Einige wenige schafften es dennoch, die Rallye immer wieder mal zum Stillstand zu bringen – wenn der eine oder andere aus dem Straßengraben gezogen werden musste.

Ansonsten gibt es zum heutigen Tag nicht viel zu sagen – wir haben es genossen. Interessante, aber auch schräge Dinge gab es natürlich zu sehen (schwedische Fahrradfahrer bei -14 Grad und Schneegestöber, einen neugierigen Fuchs, …).